Das Team vom Haarstudio Yeta Lapuhs
Haargenau Ihr Stil. Und unser Handwerk
Ihr Schnitt zu mehr Schönheit und Ausstrahlung: Im Haarstudio Yeta Lapuhs bekommen Sie das Beste aus beiden Welten – die Erfahrung aus über 30 Jahren Friseurhandwerk und die kreative Kraft eines jungen Teams. Unsere top ausgebildeten Mitarbeiterinnen brennen für das, was sie tun. Und das spüren Sie. In jedem Schnitt. In jeder Farbe. In jedem Detail.
Schönheit ist für uns mehr als ein Trend. Sie ist Ausdruck. Und sie ist immer individuell. Darum hören wir zu. Schauen genau hin. Und gestalten Frisuren, die Ihre Persönlichkeit unterstreichen. Styles, die zeigen, wer Sie sind. Und wer Sie sein wollen.
Manchmal braucht es nur eine kleine Veränderung, um sich wie ein neuer Mensch zu fühlen. Und manchmal darf es mehr sein. Unser Team liebt es, mit dem Element Haar zu arbeiten – weil es lebt, sich verändert, überrascht. Weil es jeden Tag neu gedacht werden will. Jeder Kopf ist anders. Jede Lösung auch. Genau das macht unseren Beruf zur schönsten Herausforderung der Welt.
Die Gründerin: Yeta Lapuhs
1985 stand sie zum ersten Mal im Salon – als Lehrling. 1988 hatte sie den Gesellenbrief in der Hand. Danach kamen fünf Jahre Praxis, Präzision, Menschenkenntnis. 1993 dann der Schritt in die Selbstständigkeit. Erst in der Mercystraße, später in der Haunwöhrer Straße. Der heutige Salon wurde 2017 rundum modernisiert – hell, offen, stilvoll. Ein Raum, in dem man sich gern aufhält. Und sich verwandeln darf.
Handwerk mit Herz
Unser Team
Wir sind ein eingespieltes Team – mit Köpfen voller Ideen und Händen, die wissen, was sie tun. Mit Gefühl, Technik und Stil.
Sandra
Sandra
Haarverlängerung und Schnitt
Sonja
Sonja
Auszubildende
Bettina
Bettina
Hochsteck-Frisuren und Farbberatung
Lydia
Lydia
Friseurin
Bianca
Bianca
Mit vollem Herzen dabei – seit dem ersten Tag
Das Haarstudio ist ein Innungsbetrieb. Wir bilden aus. Wir investieren in unsere Zukunft. Aber vor allem glauben wir an das, was wir tun: Menschen schöner machen. Nicht nur äußerlich. Sondern so, dass sie sich im Spiegel wiedererkennen – und vielleicht sogar ein bisschen mehr an sich glauben als vorher.
